und hier mal zum reinhören für alle die die ohrbooten nicht kennen…
das rockt oder?? Sagt nichts Falsches….
und hier mal zum reinhören für alle die die ohrbooten nicht kennen…
das rockt oder?? Sagt nichts Falsches….

von links nach rechts:
noodt, onkel, ben, matze
noodt -> Keyboard
onkel -> schlagzeug
ben -> sänger
matze -> gittare
Wie sie wirklich sind: (hab ich von www.ohrbooten.de)
…über Ben:
Matze: Ben ist schon irgendwie der Kopf der Band, weil er durch seine Texte ganz viel von unserem Image bestimmt. Was draußen bei den Leuten ankommt, läuft ja sehr viel über die Texte – und da ist Ben der Hauptkreative. Da er alles sehr fokussiert angeht, ist auch ein ziemlicher Motor für die Band. Er ist ziemlich klar, und weiß genau, wo er hin will. Das ist bei mir manchmal nicht so (lacht). Ich weiß manchmal nicht, wo ich hin will, aber es ist schön, dass es weiter geht.
Noodt: Ich würde ihn als Visionär bezeichnen, weil er sehr konkrete Vorstellungen hat und auch sehr konkret weiß, wie er die umsetzt. Er labert nicht groß rum, sondern tut Dinge auch wirklich. Ich kenne wenige Leute, die so diszipliniert an sich selbst arbeiten, sowohl körperlich wie auch von seinen Fähigkeiten her: Freestyle-Übungen, Gesangsübungen, sich morgens schon mit dem Reimlexikon hinsetzen. Und er lacht sehr gerne.
Onkel: Unser Sänger und Frontmann ist ein Mensch, bei dem man merkt, dass er viel durch die Welt gereist ist und viel gesehen hat. Er hat für sich die Möglichkeit, viele Sachen mit Abstand zu betrachten. Dadurch sieht er in vielen Situationen mehr als nur einen Ausweg. Er sagt immer erstmal: “Lass mal ausprobieren, egal was passiert!” Er ist ein sehr offener Mensch mit extrem viel Humor. Was seine Texte betrifft, kann man immer auf eine Überraschung gefasst sein. Der Typ macht sich immer um wahnsinnig viele Dinge Gedanken und spricht das dann aus, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
…über Matze:
Ben: Bei Matze und mir ist das Verhältnis natürlich besonders eng, weil wir schon seit sieben Jahren zusammen Musik machen. Gerade wenn man Straßenmusik macht, erlebt man da eine ganze Menge zusammen. Das sind einfach so viele Situationen und so viele Menschen, mit denen man gemeinsam umgehen muss. Matze ist innerhalb der Band eher der traditionelle Typ, der Folk, Foklore und Gipsy-Musik hört. Und er ist derjenige, der eigentlich immer Gitarre spielt, auch vor und nach dem Gig.
Noodt: Matze ist irgendwie der Ruhepol in der Band. Ich empfinde ihn immer als extrem ausgeglichen. Er muss sich nicht in den Vordergrund spielen, das passierter oft eher unfreiwilligerweise, wenn er zum Beispiel bei einer Party die Gitarre in die Hand nimmt. Dabei würde er sich aber nie jemandem aufdrängen, sondern er sitzt lieber entspannt in irgendeiner Ecke, und die Leute kommen dann zu ihm. Seine Bescheidenheit schätze ich sehr an ihm.
Onkel: Matze ist eigentlich die Seele der Band, im Vergleich zu mir eher ein ruhigerer und nachdenklicher Charakter, extrem ausgeglichen, der sich sehr viele Gedanken um Gesundheit und Essen macht. Und wo auch immer man den Typen sieht, hat er eine Gitarre dabei. Der spielt einfach immer und überall. Wenn er mal mit Ben in eine Diskussion über einen Text einsteigt, kann er auch mal vom Hundertsten zum Tausendsten kommen. Er geht alles etwas tiefer an als andere Menschen, weil er sich extrem viele Gedanken macht. Seine Lieblingsbeschäftigung ist aber das Essen (lacht).
…über Noodt:
Ben: Noodt ist sehr, sehr strukturiert und sortiert alles sehr gut. Er ist der Unchaotischste in der Band und hat die absolute Bodenhaftung. Man weiß bei ihm immer, woran man ist, weil er das sehr gut kommunizieren kann. Außerdem ist er ein sehr praktischer Mensch. Und weil er so ein Tüftler ist, nennen wir ihn auch den “MacGyver der Band”.
Matze: Noodt ist sicherlich kein Freak wie zum Beispiel Onkel, er ist eher etwas seriöser. Und er zweifelt auch eher mal etwas an. Das ist auch gut für uns, weil er viel hinterfragt. An seinen Instrumenten ist er zudem der totale Crack und hat unglaubliche musikalische Fähigkeiten. Wie Onkel ist er ein sehr souveräner Live-Musiker, auf den man sich auch in den wildesten Situationen verlassen kann. Was das Harmonisieren und Arrangieren angeht, ist er ein wichtiger Motor für die Band.
Onkel: Noodt ist eine sehr ausgeglichene Person und hat von mir den Spitznamen “Die Tante” bekommen. Er ist auf jeden Fall der Typ, der alles spielen kann, was es an bekannten Melodien gibt. Alles, was Tasten hat, macht bei ihm Musik, egal ob es ein Instrument für die Vorschule oder die dreimanualige Orgel von “Deep Purple” ist. Und wenn jemand bei uns die Organisation im Griff hat, ist das auch immer er. Das macht ihn unschätzbar wertvoll für diese Kapelle, weil manche Sachen doch schon mal etwas durch den Wind laufen. In bestimmten Situationen sagt er einfach: “Ich rufe da jetzt an und mache das klar.” Und wenn er etwas in die Hand nimmt, funktioniert das auch auf jeden Fall.
…über Onkel:
Ben: Die Band versteht sich super gut, aber alle sind schon unterschiedlich: Das fängt schon damit an, dass der Onkel lieber Pizza als Bio-Müsli isst. Wir einigen uns dann auf Bio-Pizza, und dann ist das für alle okay (lacht). Obwohl jeder musikalisch einen anderen Background hat, gibt es aber auch viele Schnittmengen: Wir haben zum Beispiel alle Rage Against The Machine gehört. Aber wenn der Onkel einen Reggae-Beat spielt, macht er das schon mit einer anderen Attitüde. Er hat eine regelrechte Spielwut. Ich denke, das kommt aus dem Metal (lacht). Er ist für uns der Mann im Maschinenraum, der alles zusammen hält und zeichnet sich durch eine angenehme Mischung aus Zielstrebigkeit und Flexibilität aus.
Matze: Onkel ist einerseits total verrückt, ein echter Freak, der offen für alles ist und einfach alles aufsaugt, andererseits ist er auch sehr straight. Er hat einen ziemlich hohen musikalischen Anspruch. Dabei bleibt er aber doch ein Verrückter… Zusammengefasst ist es für mich ein großes Geschenk, in einer Band zu spielen, in der ich jeden Einzelnen sehr respektiere und in der mich jeder stark inspiriert.
Noodt: Onkel ist totaler Vollblutmusiker, ein Extrembeispiel dafür, wie vielseitig ein Musiker sein kann, auch stilistisch. Er beherrscht sehr viele Instrumente auf einem sehr hohen Level, kann super Gitarre und Klavier spielen. Er ist mit einer Musikalität gesegnet, die ihn zu mehr als den Schlagzeuger macht. Er denkt für die anderen harmonisch mit, was für einen Schlagzeuger nicht selbstverständlich ist (lacht). Er kommt musikalisch aus einer anderen Ecke als wir, aber er hat irgendwie alles schon mal gemacht, selbst argentinischen Tango. Es ist einfach super, so einen richtigen Profi im Boot zu haben!
Mit den Ohrbooten wurde auf der re:publica auch mal richtig gerockt. Am zweiten Tag gab’s ein Konzert mit Überraschungsgästen und tatzächlich war ich auch ziemlich überrascht als mein papa die ohrbooten beim aufbauen entdeckt hat doch es war ja alles hoch geheim.. Mist. Aber abend gings dann auch richtig ab um halb zwei sind die booten dann von der bühne gegangen und sie haben uns geile musik gebooten… und alle die schon vorher gegangen sind haben richtig was verpasst. Leute hört euch ma die ohrbooten an, dann wisst ihr was ich meine, da bekommt ihr richtig was auf die Ohren!!
The page with 3eee to have some crazy time…